Musikalische Früherziehung: Kindern Musik näher bringen

Kindern kann Musik sehr in ihrer Entwicklung helfen. Durch Musik wird nicht nur der Hörsinn stimuliert, denn durch das selbst Musik machen, auf den verschiedensten Instrumenten, können Kinder auch ihre Motorik entscheidend verbessern und fördern. Musikalische Früherziehung ist das Stichwort, wenn es darum geht, Kinder möglichst früh mit Musik in Berührung zu bringen.

Es gibt in der Volkshochschule, in Musikschulen und vielen weiteren Einrichtungen für Kinder immer wieder Angebote, die in diese Richtung gehen. In einer Art Musikkindergarten lernen die Kinder unterschiedliche Musik kennen. Das Programm ist dabei meist sehr vielseitig und so geht es weniger darum, Noten zu lernen, sondern mit viel Spaß und Freude Musik zu hören und zu machen. Die Kinder können dabei meist schon die unterschiedlichsten Instrumente kennen lernen. Rassen, Trommeln und viele weitere Schlaginstrumente kommen hier zum Einsatz.

Oftmals werden auch Geschichten gelesen, bei denen jede Figur einem anderen Instrument zugeordnet wird. Jedes Kind stellt dann mit dem jeweiligen Instrument die Figur aus der Geschichte dar und muss das Instrument zum Klingen bringen, wenn in der Geschichte die Figur an die Reihe kommt.

Die musikalische Früherziehung wird meist schon für Kinder ab einem Jahr angeboten. In diesem Alter sind es dann aber meist Kurse, bei denen auch die Eltern dabei sind. In einer Musikschule schließen sich an einen solchen Mutter-Kind-Kurs dann meist weitere Musikkurse an, sodass die Kinder im Schulalter dann richtig Noten lesen und ein Instrument spielen können.

Veröffentlicht am Donnerstag, 20. Mai 2010 | Autor: kb
Schlagwörter: Musikschule musikalische Früherziehung Musik für Babys Musik für Kleinkinder Mutter-Kind-Kurse Musik